
Depressionen
Müdigkeit, Grübeln und ein Gefühl von Leere: Depressionen übermannen viele von uns. Doch auch wenn es oft hoffnungslos erscheint, ist eine effektive und zielgerichtete Behandlung möglich.

Bestimmte Gewohnheiten entwickelt meist jeder im Laufe seines Lebens; sei es ein spezieller Rhythmus am Morgen oder Rituale an Geburtstagen. Werden verschiedene Handlungen jedoch als quälende Zwänge wahrgenommen, kann eine Zwangsstörung den Alltag beherrschen.
Wenn sich Zwangsgedanken oder -handlungen unaufhaltsam aufdrängen und Betroffene dem Impuls nicht widerstehen können, kann dies maßgebliche Folgen im beruflichen und sozialen Kontext nach sich ziehen. Mit einer zielgerichteten Therapie besiegen wir in unserer Privatklinik gemeinsam Ihre Zwänge – für einen selbstbestimmten Alltag!
Bei einer Zwangsstörung können Betroffene die auftretenden Gedanken oder Handlungen kaum oder gar nicht kontrollieren. Sie fühlen sich dazu gedrängt, dem Impuls nachzugeben. Betroffene selbst nehmen Ihr Verhalten oder die sich aufdrängenden Gedanken als übertrieben und sinnlos wahr, können die folgenden Handlungen jedoch nicht unterlassen. Meist löst der Versuch, gegen die Zwangsgedanken oder -handlungen anzugehen, sogar eine Verstärkung der Symptomatik aus.
Die Gedanken und Handlungen quälen Betroffene zunehmend und führen zu Ängsten, innerer Unruhe und einem Gefühl der Bedrohung. Nur das Ausführen der Impulse kann dem Betroffenen zunächst eine vermeintliche Linderung verschaffen: Das Bedrohungsgefühl ist erstmal aufgelöst. Jedoch bestimmen vor allen die zwanghaften Handlungen – insbesondere durch mehrmaliges und häufig stundenlanges Ausführen – den Tagesablauf und schränken das soziale Leben dadurch enorm ein. Häufig erschwert das auftretende Schamgefühl das Leben zusätzlich, da Betroffene sich Familie oder Freunden nicht anvertrauen wollen.
Generell können Zwangsstörungen in Zwangsgedanken und Zwangshandlungen unterteilt werden.
Zwangsgedanken beschäftigen Betroffene unaufhaltsam und wiederkehrend und sind meist äußerst bedrohlich für Erkrankte. Oft ist es kaum möglich, sie zu unterbinden. Zu Zwangsgedanken zählen beispielsweise:
Bei Zwangshandlungen geht der Zwang über die Gedanken hinaus. Bestimmte Handlungen oder Verhaltensweisen werden immer wieder ausgeführt, auch wenn dem Betroffenen bewusst ist, dass die Handlungen nicht notwendig sind. Zu typischen Zwangshandlungen zählen:
Wie bei vielen anderen psychischen Erkrankungen ist die Ursache einer Zwangsstörung oft das Resultat aus dem Zusammenwirken verschiedener Faktoren.
Im Zentrum der Therapie bei Zwangsstörungen steht für uns vor allen Dingen eine vertrauensvolle und persönliche Behandlung, bei der Sie sich sicher und optimal betreut fühlen. Deshalb entwickeln wir gemeinsam einen auf Ihre Situation und Ihre Voraussetzungen abgestimmten Therapieplan, der hochfrequente Psychotherapie, störungsspezifische Seminare in Gruppen und spezialisierte Fachtherapien.
Bei der individuellen Behandlung von Zwangsstörungen konzentrieren wir uns insbesondere auf Einzeltherapien und Gruppen, sodass eine sehr gezielte Behandlung möglich ist. In unseren psychotherapeutischen Sitzungen fassen wir Ihre einmalige Störungssymptomatik ins Auge. Ganzheitlich widmen wir uns Ihren Zwängen, für einen selbstbestimmten Alltag!